BUND-Forderung ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten

Anlässlich der Forderung des BUND nach einer Neubewertung der Fahrrinnenanpassung:

Die Forderung des BUND ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Der BUND zeigt damit, dass es ihm nur um Verzögerung und Verhinderung geht. Eine neue Kosten-Nutzen-Analyse würde zu einer neuen Beklagbarkeit der Elbvertiefung führen. Es ist offensichtlich, dass der BUND die Kostensteigerung zum Anlass nimmt, seine Verhinderungsstrategie weiter fortzusetzen. Bedauerlich ist, dass die Umweltverbände ihr Mitspracherecht überwiegend nicht für die Umsetzung von Umweltmaßnahmen einsetzen, sondern nur als Instrument gegen demokratisch legitimierte Projekte. Hier brauchen wir dringende Gesetzesänderungen, um diese destruktive Haltung der Umweltverbände zu beenden.

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