Anfrage: Änderung der Zahlungsmodalitäten bei HAMBURG ENERGIE (HE)

Nach Angaben von Kunden des Tarifes „HORIZONT MOBIL“ von HE wurden die Zahlmodalitäten Ende 2015 von jährlicher auf vierteljährliche Zahlweise umgestellt. Allerdings wurden die Beiträge nach dieser Umstellung nicht unverzüglich eingefordert. Damit ergeben sich Außenstände. Die Abrechnung sollte zügig erfolgen, damit HE auch seine durch die dem Tarif zugrunde liegenden Kosten decken kann und die Kunden mit den auf sie zukommenden Kosten planen können.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgereschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. Warum wurde die Zahlweise des Tarifes „HORIZONT MOBIL“ umgestellt?

2. Wurden die Zahlmodalitäten weiterer Tarife von HE umgestellt? Wenn ja, zu wann und warum?

3. Wie viele Kunden sind von der Umstellung der Zahlungsweise betroffen?

4. Welche Außenstände von Kunden gegenüber HE ergeben sich aus der Umstellung der Zahlungsmodalitäten in welcher Höhe? Bitte monatsweise seit dem Zeitpunkt der Umstellung angeben.

5. Kam es bei externen Nutzern der Elektrosäulen, die also keine Kunden von HE sind, zu einer Umstellung der Zahlungsmodalitäten verbunden mit einer verspäteten Zahlungsaufforderung? Wenn ja, wie hoch waren die Außenstände für diese Kunden? Wenn nein, warum nicht?

6. Was sind die Gründe dafür, dass die Zahlungsaufforderungen nicht sofort nach der bekanntgemachten Umstellung der Zahlweise verschickt wurden?

7. Gab es Beschwerden durch Kunden im Zusammenhang mit der Umstellung der Zahlweise und der verspäteten Zahlungsaufforderung? Wenn ja, worum handelte es sich dabei genau und wie viele Beschwerden gab es?

8. Wie hoch sind die Kosten für den gestiegenen Verwaltungsaufwand durch vierteljährliche Zahlweise für HE? Werden die Kosten an die Kunden weitergegeben?

9. Welche Kosten sind HE durch die verzögerte Einforderung der Außenstände entstanden? Bitte jeweilige Kosten und ihre Höhe angeben.

10. Hat sich durch die Umstellung der Zahlmodalitäten von Tarifen bei HE auch die interne Kalkulation von geplanten Einnahmen und Ausgaben geändert?

Wenn ja, zu wann und in welcher Form? Wenn nein, warum nicht?

11. Kam es bedingt durch die neuen Abrechnungsmodalitäten und einer damit einhergehenden geänderten Planung von Einnahmen und Ausgaben, bei der aber die Forderungen nicht unverzüglich eingefordert wurden, zu einem negativen Cashflow? Wenn ja, waren jederzeit ausreichend liquide Mittel vorhanden?

Hier die Anfrage lesen.

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