Anfrage: Hamburger Cluster für Gründer öffnen – Hat der Senat seine Hausaufgaben gemacht? (II)

Der Hamburger Wirtschaftssenator hat am 3. April 2019 den Wirtschaftsminister aus Québec empfangen. Bei dem Besuch ging es unter anderem um die Vertiefung des clusterpolitischen Austauschs und um Erfahrungen mit clusterübergreifender Zusammenarbeit in Hamburg. In der Plenarsitzung am 29.03.2017 hat die Bürgerschaft den Antrag der FDP-Fraktion vom 16.11.2016 gemäß Drs. 21/8135, „Hamburg zur Gründerhauptstadt machen – Hamburger Cluster für Unternehmensgründungen öffnen“, einstimmig beschlossen. Dieser Antrag ist mit dem Ziel der FDP-Fraktion verbunden, die kostenlose Mitgliedschaft für Start-ups in den Clustern zu erreichen. Der Senat wird in der Drucksache ersucht, der Bürgerschaft bis zum 1. Quartal 2018 zu berichten. Dieser Bericht liegt bisher nicht vor. Bekannt ist lediglich, dass am 13. Dezember 2017 ein Workshop zum Hamburger System der Gründungsunterstützung stattfand, auf dem auch die Einführung von Sonderkonditionen für die Mitgliedschaft von Start-ups thematisiert wurde.

Vor diesem Hintergrund habe ich den Senat gefragt:
Hier die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats lesen.

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