Anfrage: Korrektur des Jahresabschlusses 2017 von HAMBURG ENERGIE

Die HAMBURG ENERGIE GmbH (HE) hat am 01.03.19 erklärt, dass sie ihren Jahresabschluss 2017 aufgrund eines in den Jahren 2010 bis 2017 durchweg aufgetretenen Softwarefehlers deutlich korrigieren muss. Durch einen „nicht passenden Buchungsparameter in der Branchen-Softwarelösung“ sei bei der Verbuchung von Netznutzungsentgelten ein einmonatiger Versatz in der Finanzbuchhaltung entstanden, der nun korrigiert werden müsse. Der Ergebniskorrekturbedarf aufgrund dieses Abgrenzungsfehlers lag offenbar bei mehr als 3,1 Millionen Euro. Anstelle des bislang ausgewiesenen Gewinns von über 1,3 Millionen Euro ist bei HE für das Geschäftsjahr 2017 nunmehr ein Verlust von circa 1,8 Millionen Euro entstanden. Der das Eigenkapital mindernde Verlustvortrag von HE hatte sich durch die erfolgreichen Vorjahre zwar deutlich reduziert, lag aber zum Jahresende 2017 immer noch bei circa -2,1 Millionen Euro. Die 1,8 Millionen Euro Jahresverlust 2017 werden diesen Verlustvortrag nun wieder auf etwa -3,9 Millionen Euro erhöhen.
Vor diesem Hintergrund habe ich den Senat gefragt:

Hier die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats lesen.

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