Anfrage: smartPORT – Wie sieht Nutzung von IT-Lösungen im Hamburger Hafen tatsächlich aus?

Um den Hamburger Hafen auch zukünftig konkurrenzfähig zu halten, sollen durch den Einsatz moderner IT-Lösungen die Verkehrs- und Warenströme im Hamburger Hafen schneller und effizienter abgewickelt werden. Unter dem Begriff „smartPORT logistics“ sind zahlreiche Projekte für die Umsetzung vorgesehen, wie zum Beispiel die intelligente Weiche, transPORT rail, smart Road, Port Monitor, der mobile Allzweck-Sensor oder „EVE“. Unklar bleibt, ob es Definitionen von Zielen gibt und welche Projekte wirklich rentabel sind.

Vor diesem Hintergrund fragt der hafenpolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. Welche Projekte des Senats beziehungsweise der HPA werden unter den Begriff „smartPORT logistics“ gefasst (bitte jedes Projekt aufführen)?

2. Wie ist der jeweilige aktuelle Stand zu den vorgenannten Projekten von „smartPORT logistics“?

3. Welche Kosten waren für die unter „smartPORT logistics“ aufgeführten Projekte geplant (bitte für jedes Projekt darstellen)? Gibt es Abweichungen zu den ursprünglichen Kostenplanungen? Wenn ja, welche und warum?

4. Gibt es weitere Änderungen, Abweichungen zu den ursprünglichen Planungen der Projekte? Wenn ja, welche und warum?

5. Welche konkreten Zielgrößen haben der Senat beziehungsweise dieWelche Ergebnisse zeigten bisher durchgeführte Pilotprojekte beziehungsweise Pilotversuche zu welchen Projekten? HPA für die Nutzung der jeweiligen SmartPORT-Projekte? Bis wann sollen jeweils bestimmte Nutzeranteile erreicht werden?

6. In welchem Umfang sollen die einzelnen Projekte zur Effizienzsteigerung des Hamburger Hafenbetriebs beitragen (bitte für jedes SmartPORTProjek darstellen)?

7. Welche Probleme sind bisher aufseiten der Hafen- und Logistikbranche zu den Projekten von „SmartPORT logistics“ bekannt geworden? Wie hat der Senat beziehungsweise die zuständige Behörde darauf reagiert?

 

Hier die Anfrage lesen.

 

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