Anfrage: Verbringung von Sedimenten (XXXV)

Die Gesamtkosten für die Wassertiefenhaltung im Hamburger Hafen belaufen sich mittlerweile auf eine Rekordsumme von fast 100 Millionen Euro im Jahr. Die Kosten für die Sedimente, die zur Tonne E3 vor Helgoland in die Nordsee verbracht werden, sind ebenfalls gestiegen. Waren es in 2016 noch 22 Millionen Euro, so sind es im Jahr 2017 bereits 24 Millionen Euro gewesen. Dabei wurden im Jahr 2017 rund 11 Millionen Kubikmeter an Schlick aus der Elbe und dem Hamburger Hafen gebaggert. Die Vereinbarung zur Verbringung der Sedimente vor Schleswig-Holstein ist bisher noch nicht verlängert worden. Mittlerweile gibt es von mehreren Seiten den Vorschlag, dass Hamburg ein eigenes Baggerschiff anschaffen sollte.

Vor diesem Hintergrund haben Kurt Duwe und ich den Senat gefragt:
Hier die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats lesen.

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