Ansiedlungspolitik des Senats enttäuscht

Anlässlich der Vorstellung der Jahreszahlen von Hamburg Invest:

„Die Ansiedlungspolitik des rot-grünen Senats enttäuscht auf ganzer Linie. Während andere große deutsche Städte enorme Zuwächse bei Ansiedlungen aus Großbritannien verzeichnen, hat der Senat dieses Thema völlig verschlafen. Anders als vom Senat dargestellt, haben große Unternehmen bereits im Jahr 2016 mit Verlagerungen von Arbeitsplätzen aus dem Vereinigten Königreich nach Kontinentaleuropa begonnen. Dass der Senat einen großen Ansiedlungseffekt nach einem ungeordneten Brexit erwartet, zeigt die ganze Misere. Für entsprechende Ansiedlungen hat Rot-Grün kaum geeignete Flächen entwickelt. Das zeigt: Dieser Senat hat seine Hausaufgaben bei Unternehmensansiedlungen nicht gemacht.

Damit es im Falle eines ungeordneten Brexits keine großen Nachteile für kleine und mittelständische Unternehmen gibt, sollte Senator Westhagemann jetzt eine „Task Force Brexit“ einrichten, die als einheitlicher Ansprechpartner für Unternehmen fungiert und innerhalb von 48 Stunden Probleme von Unternehmen löst.“

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