Das Klimakochbuch landet im Schwarzbuch vom Bund der Steuerzahler

Der Hamburger Senat hat beschlossen, dass die Bürger ab 2018 neben der bereits veranschlagten Wegereinigungsgebühr zusätzlich eine Straßenreinigungsgebühr zahlen müssen. Die Einnahmen sollen der Stadtreinigung zur Verfügung gestellt werden. Finanziell scheint der städtische Reinigungstrupp gar nicht schlecht ausgestattet zu sein. Immerhin reichten die Mittel aus, um ein kostenloses Klima-Kochbuch zu veröffentlichen. Die Konzeption inklusive Erwerb der Bildrechte Dritter, Produktion und Transport des Kochbuchs haben die Stadtreinigung laut Senatsantwort auf meine Anfrage mehr als 22.400 Euro gekostet.

Der Bund der Steuerzahler meint: Vielleicht reicht beim nächsten Mal die kostenlose PDF-Version? Das schont den städtischen Geldbeutel. Und natürlich auch das Klima.

Das sehen wir Freie Demokraten genauso. Das Klimakochbuch ist ein Paradebeispiel für die Verschwendung von Steuermitteln unter Rot-Grün.

Hier das neue Schwarzbuch mit dem Klimakochbuch und weiteren Artikeln lesen.

 

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