Deutsche Verkehrs-Zeitung: „Wir wollen von der NMK ein positives Signal für den Freihandel senden“

Im Vorfeld der 11. Maritimen Konferenz, die am Mittwoch und Donnerstag in Friedrichshafen stattfindet, haben die hafen- und meerespolitischen Sprecher der FDP in den Landtagen, im Bundestag und im Europaparlament in einer Erklärung unsere Ideen für eine maritime Wirtschaft der Chancen festgehalten. Wir wollen, dass von der Konferenz ein positives Signal für den Freihandel und die internationale Schifffahrt aus Deutschland in die Welt gesendet wird. Auch durch eine engere Abstimmung und bessere Vernetzungen der Häfen durch die Nutzung von einheitlichen Standards und Schnittstellen bei der Digitalisierung kann die Wettbewerbsfähigkeit des maritimen Sektors gesteigert werden.

In Bezug auf künftige Technik und eine saubere Umwelt fordern wir, dass die gemeinsamen Verhandlungen über ein LNG-Terminal in Norddeutschland zeitnah zu einem Ergebnis führen. Außerdem wollen wir ein bundesweites Konzept für die Landstromversorgung, welches Förderprogramme und verbesserte Rahmenbedingungen für Landstrom in stadtnahen Häfen mit hoher Schadstoffbelastung aufzeigt, damit die Schifffahrt ihren Beitrag zur Luftreinhaltung leisten kann. Dafür sollte Landstrom gänzlich von der EEG-Umlage befreit werden.

Hier den Artikel der DVZ lesen (Paywall).

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