Fernwärmekompromiss ist ökonomisches und ökologisches Desaster

Anlässlich des Fernwärmekompromisses von SPD und Grünen:

„Der rot-grüne Fernwärmekompromiss ist ein ökonomisches und ökologisches Desaster. Für die Fernwärmekunden ist es ein schwarzer Tag, denn sie müssen für den Bau eines überflüssigen Kraftwerks hunderte Millionen Euro zusätzlich bezahlen, obwohl mit Moorburg eine preisgünstige Wärmequelle vorhanden ist. Für die Umwelt ist diese Lösung nicht vorteilhaft, weil sie dafür sorgt, dass die Dreckschleuder Wedel noch lange am Netz bleibt. Rot-Grün verantwortet mit dieser Entscheidung die drastische Verteuerung der Wohnkosten für 250.000 Haushalte mit Fernwärme. Ob der überteuerte Rückkauf des Fernwärmenetzes angesichts der massiven Beihilfe-Probleme zulässig ist, darf getrost bezweifelt werden.

Mit dieser Entscheidung ist Bürgermeister Tschentscher komplett vor seinem grünen Koalitionspartner eingeknickt. Offenbar haben die permanenten unabgestimmten Vorstöße von Umweltsenator Kerstan im vergangenen halben Jahr und seine Profilierung auf Kosten des Koalitionspartners Wirkung gezeigt. Der Umgang von SPD und Grünen mit dem Thema Fernwärme lässt wenig Gutes hoffen für das letzte Jahr dieser Koalition.“

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