Großprojekte durch mehr Kontrolle zum Erfolg führen

Anlässlich der neuesten Verzögerungen bei der Elbvertiefung:

„Gleich zu Beginn der Elbvertiefung steht der Stadt ein Desaster ins Haus. Sollte die Klage zugelassen werden, würde sich die Fahrrinnenanpassung um mindestens ein Jahr verzögern. Das hätte dramatische Folgen für die Hafenwirtschaft, denn weltweit gehen die Partner des Hamburger Hafens von einem baldigen Baubeginn aus. Die hochgelobte Zusammenarbeit zwischen den Behörden erweist sich als wackeliges Konstrukt. In Zukunft sollten wir große Projekte wie die Fahrrinnenanpassung mit eigens dafür gegründeten Gesellschaften durchführen, damit in der Behördenabstimmung keine Fehler entstehen können.“ 

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