Hamburg 1: „Die Stadt muss ein flächendeckendes Analyseverfahren für Fliegerbomben anwenden“

Meine Kleine Anfrage hat ergeben, dass im vergangenen Jahr neun Blindgänger zu Kosten von rund 3,3 Millionen Euro entschärft und beseitigt worden sind. Die Kosten für die HPA sind in diesem Bereich somit um 50% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Schätzungen gehen davon aus, dass noch bis zu 2.900 weitere Bomben im Boden existieren.

Die Stadt sollte sich überlegen, angesichts der anstehenden Baumaßnahmen zum Beispiel auf dem Kleinen Grasbrook ein flächendeckendes Analyseverfahren anzuwenden.

Hier den Beitrag bei Hamburg 1 ansehen.

Weitere Informationen bei der Mopo.

 

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