Hamburger Abendblatt: „Alternative Routenführungen zur Entzerrung von Großveranstaltungen“

In der Diskussion um den Schlagermove und die fehlende Entzerrung von Großveranstaltungen sehe ich dringenden Handlungsbedarf: Es ist vollkommen unverständlich, warum die Wirtschaftsbehörde jedes Jahr vor den gleichen Problemen mit Großveranstaltungen in dieser Stadt steht. Seit Jahren ist es Konsens in der Hamburger Politik, dass es eine Entzerrung von Großveranstaltungen innerhalb Hamburgs geben muss. Wirtschaftssenator Frank Horch und seine Behörde sind in der Pflicht, dafür endlich alternative Routenführungen mit anderen Bezirken zu entwickeln. Es darf nicht nur immer Mitte der Schauplatz sein.“

Der rot-grüne Senat muss eine Lösung finden, die keine der Veranstaltungen benachteiligt oder gar ihr Aus bedeuten würde. Traditionelle Großveranstaltungen wie den Schlagermove vor die Tore der Stadt beispielsweise nach Norderstedt zu verweisen, ist jedenfalls nicht der richtige Weg.

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