Hamburger Abendblatt: „Beratungskosten bei HSH-Nordbank-Verkauf in schwindelerregenden Höhen“

Die Beratungskosten von städtischen Gesellschaften, die mit dem HSH-Nordbank-Verkauf befasst sind, steigen in schwindelerregende Höhen, wie die Antwort des Senats auf meine Kleine Anfrage zeigt.

Die Geschichte der HSH Nordbank ist für die Hamburger Steuerzahler ein finanzielles Desaster. Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung liegt bei den Politikern, die geglaubt haben, dass man aus einer einfachen Landesbank quasi über Nacht eine erfolgreiche international tätige Geschäftsbank machen kann. Die bittere Lektion aus der HSH Nordbank ist: Der Staat sollte Risiken aus unternehmerischer Tätigkeit minimieren.

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