Hamburger Abendblatt: „Der Senat muss das Schlickproblem endlich in den Griff kriegen“

Aufgrund der zunehmenden Sediment-Mengen verlangen wir, dass der Schlick auch außerhalb der Küstengewässer in der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) abgeladen werden darf.

Im Dezember 2016 fragte der Hamburger Senat den Bund in einem Brief, ob eine Verklappung des Schlicks in der AWZ möglich ist. Darüber entscheidet die Regierung in Berlin. „Seitdem ist nichts passiert“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Michael Kruse. „In diesem Tempo werden wir nicht mehr erleben, dass es eine entsprechende Lösung gibt. Offensichtlich redet der Senat gar nicht mit dem Bund über die Probleme der Kreislaufbaggerei und die Geldverschwendung.“

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