Hamburger Abendblatt: „Die Argumente der Netzrückkaufbefürwörter lösen sich in Luft auf“

Zum Jahresbeginn hat die Stadt nach dem Stromnetz auch das Hamburger Gasnetz wieder übernommen – als Folge des Volksentscheids von 2013 zum Rückkauf der Energie­netze. Nach den jüngsten Senatszahlen wird das Gasnetz im laufenden Jahr 2018 nach vielen Jahren satter Gewinne einen Verlust von fünf Millionen Euro machen.

Kaum ist das Gasnetz wieder in städtischer Hand, drehen sich die satten Gewinne in Verluste. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass der Netzrückkauf schwieriger zu stemmen ist, als von den Rückkaufbefürwortern behauptet worden war. Insbesondere das Herauslösen von Unternehmensteilen aus großen Konzernstrukturen bringt viele wirtschaftliche Nachteile mit sich.

In den Jahren 2018 und 2019 wird das Gasnetz keine Gewinne machen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass für den Rückkauf des Netzes neue Schulden gemacht worden sind, für die die Stadt jährlich 8,6 Millionen Euro Zinsen zahlt. Die Aussage, dass sich der Rückkauf des Gasnetzes selbst finanziere und zusätzlich üppige Gewinne bei der Stadt übrig blieben, rückt damit in weite Ferne. Diese Versprechungen der Netzrückkaufbefürworter lösen sich wie Seifenblasen in Luft auf.

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