Hamburger Abendblatt: „Die HPA will die Kaimauernerrichtung klammheilich zukünftigen Flächennutzern übertragen“

Die HPA hat auf einer Immobilienmesse mit einem Konzept für Flächen im Bereich von Steinwerder-Süd geworben und plant am kommenden Donnerstag den Beschluss über die zukünftige Nutzung. Demnach werde der Oderhafen – ein großes Wasserbecken zwischen zwei Kaizungen: dem ehemaligen Hansa-Terminal und dem Roßterminal – zugeschüttet. Die Kaispitzen werden abgeschnitten und das gesamte Areal aus Hochwasserschutzgründen von 5,5 Metern über Normalnull auf acht Meter angehoben. In den HPA-Planungen fehlt doch ein Baustück, das für einen funktionierenden Hafen unabdingbar ist: eine Kaimauer, zum An- und Ablegen der Schiffe. Stattdessen soll die Fläche zur Wasserseite mit einer Uferböschung abschließen und erst in einer „zweiten Stufe“ die Herstellung der nutzerspezifischen Infrastruktur vollzogen werden.

Es ist unverständlich, warum die aktuellen Senatsplanungen derzeit nur eine Böschung statt einer Kaimauer vorsehen. Das mehrstufige Verfahren erweckt den Eindruck, dass die Herstellung der Kaimauer klammheimlich dem neuen Nutzer übertragen werden soll.

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