Hamburger Abendblatt: Durcheinander im Bezirk Nord in Verantwortung des Bürgermeisters

Die Affäre um die Frei- und Vorzugskarten für das Konzert der Rolling Stones 2017 im Stadtpark hat in der letzten Woche einen neuen Höhepunkt erreicht. Am Mittwoch hat die Staatsanwaltschaft die zweite Korruptionsanklage erhoben: gegen die bisherige und nun zurückgetretene Leiterin des Bezirksamtes Nord, Yvonne Nische (SPD) – wegen Vorteilsannahme und Verleitung von Untergebenen zu einer Straftat. Sie soll zwei Tribünenfreikarten im Wert von 336,80 Euro angenommen und Freikarten an acht Untergebene weitergegeben haben. Schon im Herbst wurde Finanzstaatsrätin Elke Badde (SPD) angeklagt und in den Ruhestand versetzt.

Es ist verwunderlich, dass die Ungereimtheiten rund um das Konzert bisher nicht mit dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher in Verbindung gebracht werden. Als damaliger Finanzsenator trägt er die politische Verantwortung für das Handeln seiner Mitarbeiter. Als langjähriger Kreisvorsitzender der SPD in Nord ist er in die wichtigsten Entscheidungen eng eingebunden. Das Durcheinander im Bezirk liegt im doppelten Sinne in der Verantwortung des Bürgermeisters.

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