Hamburger Abendblatt: Ergebnisrückgang beim Flughafen auch Resultat des Konflikts im Senat

Erstmals seit 2013 ist der Gewinn beim Hamburg Airport auf weniger als 40 Millionen Euro gesunken. Die zahlreichen Flugausfälle im vergangenen Jahr und die deutlich erhöhten Investitionen sorgten laut dem Flughafenbetreiber dafür, dass das Ergebnis um 22 Prozent auf 36,1 Millionen Euro abnahm. Gut die Hälfte des Gewinns fließt an die Hansestadt.

Der Flughafen überrascht mit diesem unerwartet hohen Ergebnisrückgang und zeigt damit die Fehlplanungen im rot-grünen Haushalt auf. Die von Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) eingeplante Gewinnabführung von 26,1 Millionen Euro wird sich mit diesem Ergebnis nicht erreichen lassen. Der starke Rückgang beim Ergebnis lässt sich nicht allein durch die Investitionen am Flughafen erklären. Er ist vielmehr das Resultat eines anhaltenden politischen Konflikts innerhalb des Senats, bei dem insbesondere dem grünen Umweltsenator jedes Mittel Recht ist, den Flughafen unter medialem Dauerfeuer zu halten.

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