Hamburger Abendblatt: „Erhöhung von Ausbildungsgebühren wäre fatal“

Das Abendblatt-Interview mit dem neuen Handelskammer-Präses Tobias Bergmann schlägt Wellen in der Hamburger Wirtschaft und Politik. Bergmann war in dem Gespräch überraschend von seinem Wahlversprechen abgerückt, die Pflichtbeiträge bis 2020 abzuschaffen.

Auch Bergmanns Aussage, die Gebühren zum Beispiel für Ausbildungsprüfungen zu erhöhen, um mehr Einnahmen zu generieren, sorgt für Kritik. „Die Erhöhung der Gebühren für Ausbildung ist die schlechteste Maßnahme, die eine Kammer ergreifen kann. In Zeiten von Fachkräftemangel sollten nicht diejenigen bestraft werden, die betriebliche Ausbildung durchführen“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP in der Bürgerschaft, Michael Kruse. „Das Nachsehen hätten viele kleine Unternehmen, für die die Ausbildung ohnehin schon ein enormer Kraftakt ist.“ Ohnehin würden sich Bergmanns Äußerungen im Interview „wie eine politische Bankrotterklärung“ lesen. Allen Beteiligten sei bereits vor der Handelskammer-Wahl klar gewesen, dass die Abschaffung der Pflichtbeiträge völlig illusorisch ist. Kruses Fazit: „Wer sie dennoch verspricht, muss sich daran messen lassen.“

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