Hamburger Abendblatt: Fachkräftestrategie für das Handwerk statt Verschärfung des Fachkräftemangels

Der große städtische Heimbetreiber „Fördern & Wohnen“ (f&w) will angesichts der angespannten Marktlage in Bau und Handwerk ein eigenes Handwerkerteam mit knapp 40 Mitarbeitern aufbauen – weitere städtische Unternehmen könnten dem Beispiel folgen.
Bei der klassischen ‚make-or-buy-Entscheidung‘ kommt der rot-grüne Senat immer zum Ergebnis, dass mehr Personal bei der Stadt die richtige Antwort ist. Anstatt den Mangel zu verwalten und privaten Unternehmen in immer mehr Bereichen die letzten verfügbaren Fachkräfte abzujagen, sollte der Senat eine Fachkräftestrategie für Hamburg auflegen. Neben der gezielten Qualifikation von Jugendlichen ohne Abschluss muss auch ein aktives Anwerbekonzept für den Standort Teil dieser Strategie sein.

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