Hamburger Abendblatt: Flächen bei der Messe zum Mischquartier entwickeln

In Hamburg ist eine Diskussion über die Zukunft der Hamburg Messe im Zentrum der Stadt entbrannt. Mein Vorschlag für die seit mehr als 36 Jahren genutzten und in die Jahre gekommenen Hallen B 1 bis B 4: Anstatt diese Hallen aufwendig zu sanieren, könnte man diese abreißen und die dadurch entstehende Fläche völlig neu überplanen. Dort könnten neue moderne Hallen entstehen, auf die weitere Etagen draufgesetzt werden. Die Hallen müssten so konstruiert werden, dass auf den Dächern über mehrere Etagen Flächen für unterschiedliche Nutzungen entstehen. Die Stadt hätte die einmalige Chance, hier in bester Lage ein 365 Tage bespieltes Quartier mit einer Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Gas­tronomie und Hotels zu schaffen. Die Stadt sollte deshalb prüfen, wie diese Option umgesetzt werden kann.

Hier die Artikel des Abendblatts und der WELT lesen.

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