Hamburger Abendblatt: „Gewerbeflächen und Wohnflächen bedingen sich gegenseitig und dürfen sich nicht kannibalisieren“

In Eimsbüttel und anderen Stadtteilen müssen Gewerbetreibende wie Einzelhändler und Künstler ihre Räume verlassen und neuen Wohnungen Platz machen. Neue, geeignete Gewerbeflächen zu finden, ist zunehmend schwierig.
Vor allem die rot-grüne Wohnungspolitik macht den Gewerbetreibenden das Leben schwer. Es sollen jedes Jahr 10.000 Wohnungen genehmigt werden. Die angespannte Wohnungssituation in der Stadt macht das notwendig. Zudem zahlt der Senat den Bezirken aus dem Förderfonds Bezirke eine Prämie von 250 Euro pro genehmigter Wohneinheit.

Diese Prämie ist hingegen nicht für Gewerbeflächen vorgesehen. Ich befürchtet daher, dass diese Umwandlung von Gewerbeflächen in Wohnungen ein Trend werden kann: Die Gewerbeflächenentwicklung in Hamburg ist in den letzten Jahren sehr dürftig, zuletzt reduzierte sich die Zahl der Flächen sogar. Das geht aus der Antwort auf meine Schriftliche Kleine Anfrage hervor.

Gewerbe und Wohnraum sollten sich nicht kannibalisieren, denn sie bedingen sich in einer attraktiven Metropole gegenseitig.

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