Hamburger Abendblatt: „Gewinnwarnung und Investitionspläne bei Hapag-Lloyd müssen den Senat wachrütteln“

Auf der Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG, an der die Stadt Hamburg mit 14 Prozent beteiligt ist, standen der aktuelle Kostendruck u.a. durch die gestiegenen Ölpreise und die einhergehende Gewinnwarnung der Reederei im Fokus.
Verschiedene Aktionäre und Marktbeobachter teilen die Auffassung, dass Prognosen über der Schifffahrtsmarkt als Geschäftsumfeld durch unklare Bunkerkosten und volatile Frachtraten in den kommenden Jahren unsicher bleibt.

Der Senat hat den Ausstieg aus Hapag-Lloyd lange angekündigt. Dieser ist nun überfällig, da die steigenden Risiken aus der Beteiligung nicht auf den Schultern der Steuerzahler lasten sollten.
Dies wird umso deutlicher, wenn man einen Blick auf aktuelle Investitionsvorhaben von Hapag-Lloyd blickt: Wie das Hamburger Abendblatt erfuhr, will das Schifffahrtsunternehmen eine Beteiligung an einem Terminal in Marokko vollziehen.
Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, dass Hapag-Lloyd sich am Hafen in Tanger beteiligt, gibt es einen weiteren Grund, das städtische Investment dringend zu überprüfen. Das finanzielle Risiko der Steuerzahler darf nicht an der Entwicklung von Hafeninfrastruktur hängen, die Tausende Kilometer von Hamburg entfernt liegt.

Hier die Artikel des Abendblatts zur Hauptversammlung und zur geplanten Terminal-Investition lesen.

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