Hamburger Abendblatt: Hamburg braucht touristische Großveranstaltungen

Ein Interview von Michael Otremba, dem Chef von Hamburg Tourismus, hat erneute Debatten über Großveranstaltungen in Hamburg ausgelöst. Auch wenn die unterschiedlich starke Konzentration auf die Bezirke angesprochen werden müssen, gehen Forderungen nach dem Ende einzelner Events in die falsche Richtung. Hamburg braucht touristische Großveranstaltungen, die in viele unterschiedliche Zielgruppen wirken, weil die Stadt sehr vielfältig ist.

Hamburg Tourismus muss sich außerdem bei der Internationalisierung der Besucher mehr anstrengen: Bereits mit Eröffnung der Elbphilharmonie Anfang 2017 sollte ein großer Durchbruch bei den Quellmärkten USA und China erzielt werden. Dieser lässt weiter auf sich warten, wie die wieder eingestellten Interkontinentalflüge deutlich machen.

Hamburg muss die Stärken der Metropolregion besser touristisch nutzen. Ein traumhaftes Schloss in Schwerin ist weit davon entfernt, als Hamburger Topseller vermarktet zu werden. Das würde mehr Touristen in die Metropolregion locken und gleichzeitig Besucherströme entzerren.

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