Hamburger Abendblatt: „Keine Direktvergabe bei der S-Bahn in Hamburg“

Aus der Fraktion der Grünen wurde angesichts der Probleme mit dem S-Bahn-Verkehr in Hamburg der Wunsch geäußert, dass die Stadt das Netz ab 2033 wieder selbst betreiben und den Auftrag nicht wieder an die Deutsche Bahn vergeben werden solle.

Ich kritisiere diese Forderung scharf: Die Ausschreibung der S-Bahn sorgt für Wettbewerb um die besten Konzepte. Deshalb sprechen wir uns gegen eine Direktvergabe aus. Jetzt über die Direktvergabe zu spekulieren, ist sogar schädlich, weil es den Anreiz zu Investitionen für den jetzigen Betreiber senkt. Die S-Bahn Hamburg hatte zuletzt angekündigt, mehr als eine halbe Milliarde Euro in Züge und Werkstätten zu investieren.

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