Hamburger Abendblatt: „Kerstan rechnet sich den Netzrückkauf schön“

Im Abendblatt-Interview äußerte Umweltsenator Kerstan zum aktuellen Stand der Verhandlungen mit Vattenfall: Es gehe aus seiner Sicht jetzt darum zu klären, unter welchen Bedingungen die Stadt den Mindestkaufpreis bezahlen kann. Er argumentiert mit einem „städtischen Nutzen“, der unter Umständen dennoch den Preis von 950 Mio. vertretbar machen könnte, auch wenn das Gutachten einen deutlich geringeren Wert ermittelt hat.

Kerstan argumentiert in der Diskussion über den Rückkauf des Fernwärmenetzes immer abenteuerlicher. Ohne Rücksicht auf Verluste versucht er, einen völlig überteuerten Kaufpreis für das Netz schönzurechnen. Diese verqueren Gedanken lassen die Aufgabe des Senats, mit dem Steuerzahlergeld so sparsam wie möglich umzugehen, völlig außer Acht. Es ist unhanseatisch, einen Gutachtenprozess zu vereinbaren und die Ergebnisse hinterher nicht zu akzeptieren, weil sie nicht zur eigenen Ideologie passen.

Hier den Artikel des Abendblatts lesen.

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