Hamburger Abendblatt: „Senat hat bei Vertragswerk zu Hammerbrooklyn gepennt“

Bei Hammerbrooklyn hakt es weiter. Um zu verstehen, woran, muss man zurück zum Anfang: Im März 2018 schloss die Stadt einen Erbbaurechtsvertrag zur Realisierung des Digitalen Campus mit der Hammerbrooklyn Immobilien GmbH ab. Dieser Vertrag war nun Anlass einer Kleinen Schriftliche Anfrage, die ich an den Senat gestellt habe.

Für mich ist klar: Der Senat hat bei dem Vertragswerk zu Hammerbrooklyn gepennt und damit zu dem entstandenen Konflikt maßgeblich beigetragen. Es ist ein gravierender Mangel, dass die Struktur der Gründer vonseiten des Senats nicht als Bedingung für den weiteren Vollzug des Projekts verhandelt worden ist. Nur deshalb blieb die einseitige Entscheidung, das HWWI aus den maßgeblichen wirtschaftlichen Vorzügen des Projekts herauszuhalten, folgenlos. Diese Entscheidung ist nicht nur unhanseatisch, sondern macht das Projekt angreifbar, denn die freihändige Vergabe des Grundstücks hängt an der Beteiligung einer Universität.

Ich appelliere an alle Beteiligten, sich an einen Tisch zu setzen und eine faire Lösung zu erarbeiten. Das wäre im Sinne des Digitalstandorts Hamburg und würde den unterschiedlichen Fähigkeiten der bisherigen Partner gerecht.

Hier den ganzen Artikel des Abendblatts lesen.

Immer up to date bleiben? Dann folgen Sie gern meinen Social-Media-Kanälen!

Aktuelle Presseberichte, Veranstaltungshinweise, Ausschnitte meiner Reden in der Hamburgischen Bürgerschaft und mehr  meine Facebook-Fanpage: https://www.facebook.com/michaelkrusefdphamburg

Live und persönlich   mein Instagram-Channel: https://instagram.com/michael.kruse.75/

Schnell und direkt  mein Twitter-Feed: https://twitter.com/krusehamburg

Redebeiträge und Video-Statements – mein YouTube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UCngx



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.