Hamburger Abendblatt: „Verzögerungen beim HSH-Verkaufsprozess sind durchschaubar“

Bislang hatten die Bank und ihre Eigentümer den Eindruck erweckt, der Käufer müsse spätestens nach den Sommerferien feststehen, um die komplizierten Vertragsverhandlungen bis Ende Februar 2018 abschließen zu können, nun teilt der Senat mit, dass die Angebote „bis Herbst“ geprüft werden. Bis Ende Februar 2018 muss die HSH auf Anordnung der EU privatisiert werden – quasi als „Strafe“ dafür, dass die beiden Länder ihre Bank immer wieder mit Milliardenbeträgen gestützt hatten. Gelingt das nicht, muss sie abgewickelt werden.

Dass diese Verhandlungen nun erst „im Herbst“ beginnen sollen, lässt bei den Fachpolitikern in der Bürgerschaft die Alarmglocken klingeln: „Die Verzögerungen des Verkaufsprozesses sind durchschaubar und dienen einzig dem Zweck, keine unangenehmen Erklärungen vor der Bundestagswahl am 24. September abgeben zu müssen“, glaubt FDP-Wirtschaftsexperte Michael Kruse.

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