Hamburger Morgenpost: „Ampeldaten für alle“

2018 hatte der Senat angekündigt, dass Verkehrsteilnehmer die Daten von Ampeln künftig nutzen können, „indem sie Entwicklern, Dienstleistern und Automobilherstellern für Navigations- und Assistenzdienste in Fahrzeugen zur Verfügung gestellt werden“. Bislang können jedoch nur einige wenige große Hersteller exklusiv die Ampeldaten nutzen.

Wir haben in einem Antrag gefordert, dass die bislang vorhandenen Daten ab sofort alle Interessierten zur Verfügung gestellt werden, ab dem kommenden Jahr zudem in Echtzeit. Die Regierungskoalitionen haben das abgelehnt.

Hier den Artikel der Mopo lesen und hier den Antrag einsehen.

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