Interview im Hamburger Wochenblatt

Am 24. September wählt Deutschland die Zusammensetzung des 19. Deutschen Bundestags. Die Bürger bestimmen, wer künftig regiert. Und das geschieht nach dem Prinzip der sogenannten personalisierten Verhältniswahl. Das heißt: Jeder Wahlberechtigte hat zwei Stimmen. Eine für die Partei im jeweiligen Bundesland, und eine für die jeweiligen Kandidaten für ein Direktmandat in den insgesamt 299 Wahlkreisen deutschlandweit. Politik wird immer von Menschen gemacht. Und diese Menschen, die sich in Ihrem Wahlkreis in Hamburg um die Erststimme bemühen, wollen wir vorstellen. Allen haben wir dieselben Fragen gestellt. Den Auftakt macht der Kandidat der FDP In Hamburg-Mitte, Michael Kruse:

Wochenblatt: Warum haben Sie sich entschlossen, in die Politik zu gehen?
Kruse: Ich bin ein sehr politischer Mensch. Und ich habe an vielen Fragestellungen in meinem Umfeld bemerkt: Ich habe eine bestimmte Vorstellung davon, wie es eigentlich laufen sollte. Dann kann man eben nicht immer nur meckern, sondern muss irgendwann auch selbst etwas machen.

WB: Welche politischen Erfolge haben Sie erreicht?
Kruse: Ich bin Bürgerschaftsabgeordneter und mache für die FDP-Fraktion die Wirtschaftspolitik. In dem Bereich kann man aus der Opposition heraus sehr gut auf Probleme in der Stadt aufmerksam machen und den Senat vor sich hertreiben. Ein Beispiel sind die Hafenfinanzen. Da habe ich dem Senat aufgezeigt, dass er nur sehr wenig Controlling hat. Und das wurde jetzt eingeführt.

WB: Was sind aktuell die wichtigsten Probleme im Wahlkreis?
Kruse: Mitte ist ein sehr heterogener Wahlkreis. Aber was ich überall wahrnehme ist der Wohnraummangel. Wir müssen wegkommen von bürokratischen Hürden, langen Verfahren und kleinteiligen Bauplanungen. Wir müssen noch mehr bauen, und das bedeutet dann vielleicht auch mal ein oder zwei Etagen mehr als bisher.

WB: Wenn Sie gewählt werden würden, was wäre Ihre erste politische Initiative im Bundestag?
Kruse: Ich würde mir als Erstes den Bereich Finanzen anschauen. Es ist Zeit, den Menschen, die sehr hart dafür arbeiten, und bei denen am Ende vom Brutto nicht sehr viel übrig bleibt, eine kleine Entlastung zukommen zu lassen, zum Beispiel beim Solidaritätszuschlag, aber auch beim Abbau der kalten Progression.

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