NDR 90,3: „Die Probleme bei der HPA sind zum Teil hausgemacht“

Die Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA) braucht von der Stadt für das vergangene Jahr zusätzlich mehrere Millionen Euro, um einen höheren Verlust auszugleichen.
Die Lücken im Haushalt der Hafenverwaltung werden immer größer. Eigentlich hatte die HPA für das vergangene Jahr von vornherein einen Verlust von rund 34 Millionen Euro eingeplant. Für 2017 beantragt der Senat nun rückwirkend aber mehr als 47 Millionen Euro.

Die Probleme sind zu einem Teil hausgemacht. Die HPA hat große Probleme, insbesondere im Bereich der Kreislaufbaggerei. 100 Millionen Euro werden jährlich dafür ausgegeben, dass wir den Schlick im Kreislauf baggern. Der größte Teil des Schlicks wird gleich hinter der Stadtgrenze wieder in die Elbe gekippt bei der Elbinsel Neßsand – und dann wieder in den Hafen gespült. Mit dieser Steuergeldverschwendung muss Schluss sein.
Leider hat der rot-grüne Senat es bisher versäumt, ein nachhaltiges Konzept für die Hafenfinanzierung zu erarbeiten.

Hier den Artikel des NDR und den Artikel des Hamburger Abendblatts lesen.

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