NDR berichtet über Hapag Lloyd’s tief rote Zahlen

NDR berichtet über die Hamburger Reederei Hapag Lloyd steckt auch nach der Fusion mit dem chilenischen Konkurrenten CSAV tief in den roten Zahlen. Im vergangenen Jahr ist der Verlust auf 604 Millionen Euro angewachsen, das ist etwa sechs Mal so viel wie im Jahr zuvor, als es ein Minus von 97 Millionen Euro gegeben hatte. Das Konzernergebnis für 2014 sei aber stark von Einmaleffekten geprägt, teilte das Unternehmen am Freitag in Hamburg mit.

Michael Kruse von der FDP forderte, der Senat solle endlich prüfen, wie die die Stadt bei Hapag Lloyd aussteigen kann. Dem erteilte Tschentscher eine klare Absage: Über eine Veräußerung werde erst nach einem Börsengang entschieden

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