OECD-Studie deckt wirtschaftspolitische Versäumnisse auf – Hamburg braucht neuen Impuls für Metropolregion

Anlässlich der Vorstellung der OECD-Studie zur wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregionen:

„Die OECD-Studie macht deutlich, dass Hamburg mit seiner Metropolregion weit hinter seinen Chancen zurückbleibt und in den vergangenen Jahren erheblich weniger wirtschaftliche Dynamik entfaltet hat, als vergleichbare Regionen wie München oder Stuttgart. Die Probleme sind dabei größtenteils hausgemacht, denn Hamburg nutzt die Chancen der Metropolregion nicht. Es fehlt an einer länderübergreifenden Digitalstrategie und an einer klugen Koordination wirtschaftspolitischer Maßnahmen, etwa durch gemeinsame Cluster oder eine abgestimmte Landesplanung.

Der rot-grüne Senat hat in den vergangenen Jahren wenig dazu beigetragen, damit sich diese Situation ändert. Wir fordern einen neuen Impuls für die Metropolregion Hamburg: Die zuständige Metropolgesellschaft muss zu einer Innovationsagentur ausgebaut werden, große Tourismusprojekte mit internationaler Strahlkraft fördern und die Cluster in der Metropolregion miteinander verbinden. Sie soll in Zukunft eine gemeinsame Landesplanung betreiben, eine länderübergreifende Ansiedlungspolitik forcieren und die Rahmenbedingungen für die Logistik im Norden verbessern. Außerdem müssen die Verbindungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in der Region gestärkt werden. Nur so hat Hamburg die Chance, in Zukunft Boden gegenüber anderen Metropolregionen gutzumachen.“

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