Abendblatt

Hamburger Abendblatt: „Gewinnwarnung und Investitionspläne bei Hapag-Lloyd müssen den Senat wachrütteln“

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Auf der Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG, an der die Stadt Hamburg mit 14 Prozent beteiligt ist, standen der aktuelle Kostendruck u.a. durch die gestiegenen Ölpreise und die einhergehende Gewinnwarnung der Reederei im Fokus. Verschiedene Aktionäre und Marktbeobachter teilen die Auffassung, dass Prognosen über der Schifffahrtsmarkt…

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Hamburger Abendblatt: „Die Argumente der Netzrückkaufbefürwörter lösen sich in Luft auf“

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Zum Jahresbeginn hat die Stadt nach dem Stromnetz auch das Hamburger Gasnetz wieder übernommen – als Folge des Volksentscheids von 2013 zum Rückkauf der Energie­netze. Nach den jüngsten Senatszahlen wird das Gasnetz im laufenden Jahr 2018 nach vielen Jahren satter Gewinne einen Verlust von fünf…

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Hamburger Abendblatt: „Wirre Aussagen der Umweltbehörde zu den Kosten des Fernwärmekonzeptes“

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In einer Antwort auf meine Kleine Anfrage bestätigt der Hamburger Senat, dass ein von der Wärmegesellschaft beauftragtes Gutachten Kosten von 85 Millionen Euro für die Umrüstung des Kraftwerks Tiefstack ergeben habe. Diese Summe steht bereits seit vergangenem November im Raum, wo sie im Energienetzbeirat so…

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Hamburger Abendblatt: „Hafenzahlen im ersten Quartal sind enttäuschend“

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Der Gesamtumschlag im Hamburger Hafen geht um 7,5 Prozent im ersten Quartal des Jahres zurück. Die anderen Nordrange-Häfen in Antwerpen und Rotterdam schneiden hingegen deutlich besser ab. Die Hafenzahlen in Hamburg sind daher vor allem eins: enttäuschend. Immer deutlicher wird, dass Hamburg die Fahrrinnenanpassung braucht,…

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Hamburger Abendblatt: „Keine Weitsicht des Senats bei der Planung des Elbtower“

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Der Entwurf für den Elbtower, das geplante höchste Gebäude Hamburgs, bringt neuen Diskussionsstoff mit sich. Politiker aus mehreren Fraktionen fordern, dass die oberste Etage allen Hamburger zugänglich gemacht werden soll, etwa mit einer Aussichtsplattform oder einem Restaurant. Dass der Zuschlag erteilt wurde, ohne vorher mit…

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Hamburger Abendblatt: „Tschentscher muss seinen grünen Koalitionspartner in die Schranken weisen“

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Die Grünen wollen ihre Blockade des Anschlusses des Fernwärmenetzes an das Kraftwerk Moorburg aufrechterhalten. Bürgermeister Peter Tschentscher ist jetzt aufgerufen, seinen grünen Koalitionspartner in die Schranken zu weisen. Es kann nicht sein, dass die Hamburgerinnen und Hamburger riesige Preissteigerungen bei der Fernwärme in Kauf nehmen…

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Hamburger Abendblatt: „Rot-Grün ist in Hamburg am Ende“

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Nach der von der Wochenzeitung „Die Zeit“ in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts Policy Matters käme die regierende SPD in Hamburg aktuell nur noch auf einen Stimmenanteil von 28 Prozent – das wäre das schlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte. Auch Olaf Scholz büßte Scholz selbst an…

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Hamburger Abendblatt: „Eine Maut für die Köhlbrandquerung wäre das völlig falsche Signal“

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Angesichts der schwachen Umschlagszahlen im Hafen ist es bemerkenswert, dass Wirtschaftssenator Horch nun offen über eine Maut-Pflicht für die Köhlbrandquerung nachdenkt. Der Hafen schlittert immer weiter in die Krise. Neue Gebühren für die Nutzung von Straßen sind zu diesem Zeitpunkt das völlig falsche Signal. Senator…

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Hamburger Abendblatt: „Nicht-Anbindung von Moorburg an das Fernwärmenetz wäre schädlich“

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Eine neue Volksinitiative unter dem Namen „Tschüss Kohle“ will unter anderem die Anbindung des Kraftwerk Moorburgs an das Fernwärmenetz verhindern. Wir stellen als FDP-Fraktion die Legitimität der Forderungen infrage: Wir haben große Zweifel, ob die Formulierung der Volksinitiative rechtmäßig ist. Die Initiative steht in ihrer…

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Hamburger Abendblatt: „Beratungskosten bei HSH-Nordbank-Verkauf in schwindelerregenden Höhen“

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Die Beratungskosten von städtischen Gesellschaften, die mit dem HSH-Nordbank-Verkauf befasst sind, steigen in schwindelerregende Höhen, wie die Antwort des Senats auf meine Kleine Anfrage zeigt. Die Geschichte der HSH Nordbank ist für die Hamburger Steuerzahler ein finanzielles Desaster. Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung liegt bei…

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