Abendblatt

Hamburger Abendblatt: „Stellenabbau bei Philips trifft die Hamburger Industrie hart“

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Der geplante Abbau von rund 200 Arbeitsplätzen bei Philips in Hamburg ist nach dem angekündigten Jobabbau bei Diehl der zweite harte Schlag für Hamburgs Industrie. Der Senat muss alles in seiner Macht Stehende tun, die Rahmenbedingungen für die Industrie zu verbessern. Das ist besonders wichtig,…

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Hamburger Abendblatt: „Die steigenden Strompreise beweisen: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer“

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Die Hamburger müssen im kommenden Jahr mehr für ihren Strom bezahlen. Grund ist eine deutliche Erhöhung der Netzentgelte durch die seit dem Rückkauf wieder städtische Stromnetz Hamburg. Diese Gebühren steigen im kommenden Jahr in Hamburg um rund zwölf Prozent – und damit deutlich stärker als…

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Hamburger Abendblatt: „Dilemma beim Fernwärmenetzrückkauf durch Untätigkeit der Umweltbehörde“

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Die Warnung des grünen Umweltsenators Jens Kerstan vor einer Übernahme der Fernwärme durch chinesische Staatsunternehmen ist eines Senators unwürdig. Kerstan will damit die Notwendigkeit des 2013 im Volksentscheid beschlossenen Rückkaufs begründen – trotz des überhöhten Mindestpreises, den die Stadt an Vattenfall zahlen müsste. Die Warnung…

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Hamburger Abendblatt: „Unreife Überlegungen des Senats für die Zukunft der Fernwärme“

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Ein von Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) bei der Beratungsgesellschaft LBD beauftragtes Gutachten soll zeigen, dass der Kauf des Fernwärmenetzes trotz des Wertverlustes vertretbar ist – wegen vermeintlicher Effekte für den Klimaschutz und Synergien bei der gemeinsamen Verwaltung mit Strom-, Gas- und Wassernetz. Allerdings musste der…

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Hamburger Abendblatt: „Gewinnwarnung und Investitionspläne bei Hapag-Lloyd müssen den Senat wachrütteln“

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Auf der Hauptversammlung der Hapag-Lloyd AG, an der die Stadt Hamburg mit 14 Prozent beteiligt ist, standen der aktuelle Kostendruck u.a. durch die gestiegenen Ölpreise und die einhergehende Gewinnwarnung der Reederei im Fokus. Verschiedene Aktionäre und Marktbeobachter teilen die Auffassung, dass Prognosen über der Schifffahrtsmarkt…

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Hamburger Abendblatt: „Die Argumente der Netzrückkaufbefürwörter lösen sich in Luft auf“

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Zum Jahresbeginn hat die Stadt nach dem Stromnetz auch das Hamburger Gasnetz wieder übernommen – als Folge des Volksentscheids von 2013 zum Rückkauf der Energie­netze. Nach den jüngsten Senatszahlen wird das Gasnetz im laufenden Jahr 2018 nach vielen Jahren satter Gewinne einen Verlust von fünf…

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Hamburger Abendblatt: „Wirre Aussagen der Umweltbehörde zu den Kosten des Fernwärmekonzeptes“

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In einer Antwort auf meine Kleine Anfrage bestätigt der Hamburger Senat, dass ein von der Wärmegesellschaft beauftragtes Gutachten Kosten von 85 Millionen Euro für die Umrüstung des Kraftwerks Tiefstack ergeben habe. Diese Summe steht bereits seit vergangenem November im Raum, wo sie im Energienetzbeirat so…

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Hamburger Abendblatt: „Hafenzahlen im ersten Quartal sind enttäuschend“

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Der Gesamtumschlag im Hamburger Hafen geht um 7,5 Prozent im ersten Quartal des Jahres zurück. Die anderen Nordrange-Häfen in Antwerpen und Rotterdam schneiden hingegen deutlich besser ab. Die Hafenzahlen in Hamburg sind daher vor allem eins: enttäuschend. Immer deutlicher wird, dass Hamburg die Fahrrinnenanpassung braucht,…

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Hamburger Abendblatt: „Keine Weitsicht des Senats bei der Planung des Elbtower“

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Der Entwurf für den Elbtower, das geplante höchste Gebäude Hamburgs, bringt neuen Diskussionsstoff mit sich. Politiker aus mehreren Fraktionen fordern, dass die oberste Etage allen Hamburger zugänglich gemacht werden soll, etwa mit einer Aussichtsplattform oder einem Restaurant. Dass der Zuschlag erteilt wurde, ohne vorher mit…

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Hamburger Abendblatt: „Tschentscher muss seinen grünen Koalitionspartner in die Schranken weisen“

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Die Grünen wollen ihre Blockade des Anschlusses des Fernwärmenetzes an das Kraftwerk Moorburg aufrechterhalten. Bürgermeister Peter Tschentscher ist jetzt aufgerufen, seinen grünen Koalitionspartner in die Schranken zu weisen. Es kann nicht sein, dass die Hamburgerinnen und Hamburger riesige Preissteigerungen bei der Fernwärme in Kauf nehmen…

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