Fernwärme

Presseberichte: „Rot-Grün verteuert die Fernwärme unweigerlich“

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In der Bürgerschaftssitzung vom 17.10.2018 hat Bürgermeister Tschentscher eine Regierungserklärung zum Rückkauf des Fernwärmenetzes abgegeben. Ich habe in Antwort darauf dargelegt, warum die Senatsentscheidung als schlechteste in dieser Legislaturperiode bezeichnet werden muss. Auf meinem Twitter-Account sind einige Auszüge meiner Rede zu finden. Hier die Nachberichte…

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Preisexplosion war nicht der Wunsch der Hamburger

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Anlässlich der Regierungserklärung des Ersten Bürgermeisters zum Rückkauf des Fernwärmenetzes: „Das rot-grüne Fernwärmekonzept ist ökonomisch und ökologisch unvertretbar. Die Fernwärme wird sich weit drastischer verteuern als aktuell der Strom. Die anstehende Preisexplosion war nicht der Wunsch der Hamburgerinnen und Hamburger, egal ob sie sich für…

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WELT Hamburg: „Tschentscher ist vor Kerstan komplett eingeknickt“

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Die Fronten zwischen den beiden Koalitionspartnern hatten sich beim Thema Fernwärme über die vergangenen Monate verhärtet. Die Frage nach dem Netzrückkauf hatte bereits vor der Verkündung des sogenannten Kompromisses schon längst die Ebene einer rein wirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Rechnung verlassen. Sie ist zur Machtfrage zwischen SPD und…

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Hamburger Abendblatt: „Rückkaufentscheidung basiert auf einem lächerlichen Gutachten“

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Wie kann es sein, dass der Wert eines Unternehmens im Frühjahr auf 645 Millionen Euro geschätzt wird – dasselbe Unternehmen im Herbst aber plötzlich fast 1,1 Milliarden Euro wert sein soll? Nach dem LBD-Gutachten, dass die Umweltbehörde in Auftrag gegeben hat, soll die Wärmegesellschaft, die…

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Presseberichte: „Ein schwarzer Tag für die Fernwärmekunden“

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Der Hamburger Senat beabsichtigt nun, die in den Verträgen mit Vattenfall vereinbarte Option zum Rückkauf des Fernwärme-Netzes fristgerecht bis Ende November 2018 auszuüben und nimmt damit den überteuerten Preis des Netzes in Kauf. Bei mir stößt diese Nachricht nicht auf Begeisterung. Im Gegenteil: Der rot-grüne…

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Fernwärmekompromiss ist ökonomisches und ökologisches Desaster

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Anlässlich des Fernwärmekompromisses von SPD und Grünen: „Der rot-grüne Fernwärmekompromiss ist ein ökonomisches und ökologisches Desaster. Für die Fernwärmekunden ist es ein schwarzer Tag, denn sie müssen für den Bau eines überflüssigen Kraftwerks hunderte Millionen Euro zusätzlich bezahlen, obwohl mit Moorburg eine preisgünstige Wärmequelle vorhanden…

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Hamburger Abendblatt: „Beim Treffen der Koalitionsspitzen wird niemand die Interessen der Fernwärmekunden im Blick haben“

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Für Sonntagabend hat SPD-Bürgermeister Peter Tschentscher nach Abendblatt-Informationen die zuständigen Senatsmitglieder, die Fraktionschefs und die Parteispitzen von SPD und Grünen ins Bürgermeisteramtszimmer im Rathaus geladen. Einziger Tagesordnungspunkt: der Fernwärme-Rückkauf. Wenn die Spitzen der Koalition sich treffen, sitzen die Leidtragenden des rot-grünen Fernwärmechaos allerdings nicht am…

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Anfrage: Fernwärmerückkauf – Kontrollgutachten im Auftrag der Finanzbehörde

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Seit der Bekanntgabe des aktuellen objektivierten Unternehmenswertes der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH (VWH) durch das Schiedsgutachten der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (BDO) versuchen insbesondere Umweltsenator Kerstan (GRÜNE) und die Behörde für Umwelt und Energie (BUE), den überhöhten Mindestkaufpreis durch zahlreiche neue Gutachten zu rechtfertigen. So hat…

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Anfrage: Fernwärmerückkauf – Kosten für Gutachten und sonstige Beratungsleistungen

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Senat und Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) sind per Volksentscheid mit dem vollständigen Rückkauf des Hamburger Fernwärmenetzes im Rahmen des rechtlich Zulässigen beauftragt worden. Wie hinlänglich bekannt ist, besteht eine erhebliche Lücke zwischen dem seinerzeit mit dem derzeitigen Mehrheitseigentümer Vattenfall vereinbarten Mindestkaufpreis und…

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Zeitung für kommunale Wirtschaft: „Kerstan hat die Rekommunalisierung der Fernwärme schlampig vorbereitet“

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Der Energiekonzern Vattenfall hat rechtliche Bedenken hinsichtlich des Rückkaufs des Fernwärmenetzes durch die Stadt Hamburg angemeldet. Dass der Wert des Netzes laut Gutachten mit nur noch 645 Millionen Euro mittlerweile deutlich unter dem 2014 vereinbarten Mindestkaufpreis von 950 Millionen Euro liege, berge «erhebliche Risiken» hinsichtlich…

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