Michael Kruse

Gastbeitrag in der WELT: „Wachstumskräfte im Hafen entfesseln“

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Unser Hafen zieht jeden in seinen Bann. Er ist unser Wahrzeichen, unser pulsierendes Herz, der Motor unserer Heimat. Aber er ist mehr als ein schöner Hintergrund für ein Erinnerungsfoto oder eine touristische Kulisse. Er verbindet Hamburg mit der Welt. Doch anders als in den vergangenen…

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Hamburger Abendblatt: „Keine verbindliche Zusagen der Investoren bedeuten viele Fragezeichen bei der HSH“

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Die Ex-Landesbank HSH Nordbank gehört nun US-Finanzinvestoren, aber Hamburg wird trotzdem noch jahrzehntelang Milliarden-Risiken tragen. Unter dem Namen „Hamburg Commercial Bank“ will das privatisierte Institut wohl als klassische Geschäftsbank für mittelständische Unternehmenskunden aktiv sein – nicht mehr wie früher hauptsächlich als Schiffsfinanzierer, sondern eher in…

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WELT Hamburg: „Wirtschaftssenator Westhagemann sollte bei Hammerbrooklyn vermittelnd tätig werden“

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Das Zerwürfnis der einstigen Ideengeber für „Hammerbrooklyn“, eins der wichtigsten Digitalprojekt der Stadt, bedeutet Handlungsbedarf für die Hamburger Politik. Mein Vorschlag: Der Wirtschaftssenator Michael Westhagemann soll tätig werden. Das Projekt Hammerbrooklyn kann nur in Form einer Kooperation, wie sie zunächst angedacht war, eine Chance haben.…

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Hyperloop-Test im Hafen positiv für Standort

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Anlässlich der Vorstellung des Hyperloop-Tests: „Es ist positiv für den Hafenstandort, dass neue Technologien in Hamburg getestet werden. Der Hyperloop bietet große Chancen, Containertransporte zu beschleunigen. Die HHLA sollte jetzt schnell einen belastbaren Business-Case präsentieren, der Perspektiven für den Hafen und die HHLA über einen…

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Hammerbrooklyn lebt von Kooperation

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Anlässlich der Meldungen zum Streit über das Projekt ‚Hammerbrooklyn‘: „Hammerbrooklyn ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Digitalstandorts Hamburg. Es ist äußerst bedauerlich, dass sich die Initiatoren bereits vor dessen Eröffnung über die Struktur zerstreiten. Der Erfolg und die Vergabe des äußerst prominenten Grundstücks für…

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Hamburger Abendblatt: „Pontons auf der Binnenalster können City beleben und dem Handel helfen“

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Nachdem die CDU-Fraktion Mitte November einen Bürgerschaftsantrag eingereicht hat, in dem sie den Senat aufforderte, eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Möglichkeiten zur Umsetzung des Projektes Alsterpromenade in Auftrag zu geben, hat Rot-Grün nun ihrerseits einen eigenen Zusatzantrag beschlossen, in dem sie den Senat ersucht, eine Entwicklungsstudie…

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Hamburger Abendblatt: “ Die Ausweitung der Staatswirtschaft nimmt bedrohliche Formen an“

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Die Freie und Hansestadt Hamburg ist mit mehr als 1,8 Millionen Einwohnern nicht nur die zweitgrößte­ Stadt Deutschlands. Als Konzern betrachtet, ist sie auch eines der größten Unternehmen der Re­publik: Rund 400 Firmenbeteiligungen, 120.000 Mitarbeiter, eine Bilanzsumme von 90 Milliarden Euro – Werte eines mittelgroßen…

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Anfrage: Situation der Hamburger Games-Branche – Verliert die Freie und Hansestadt Hamburg den Anschluss?

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Die Freie und Hansestadt Hamburg war immer einer der wichtigsten Standorte für die Games-Branche. Fünf der zehn größten Spielehersteller haben ihren Sitz in Hamburg. Darüber hinaus haben sich viele Softwareunternehmen in Hamburg niedergelassen. Allerdings wurde die Entwicklung der Hamburger Games-Szene in den letzten Jahren vernachlässigt.…

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Forschung zur Künstlichen Intelligenz nach Hamburg holen

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Anlässlich des Antrags „Ein Zentrum für künstliche Intelligenz in Hamburg etablieren“: „Künstliche Intelligenz ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Damit auch Hamburgs Wirtschaft einen schnellen Zugang zur angewandten Forschung im Bereich KI erhält, sollte sich der Senat für die Ansiedlung eines entsprechenden Instituts in…

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Hamburger Abendblatt: „Hamburg muss sich für die Ansiedlung des KI-Zentrums stark machen“

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Künstliche Intelligenz ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Damit Hamburgs Wirtschaft einen schnellen Zugang zur angewandten Forschung erhält, sollte sich der Senat für die Ansiedlung des deutsch-französischen KI-Forschungsinstituts stark machen. Mit diesem Schritt könnte Hamburg die Lücke zu anderen KI-Standorten schließen und für Unternehmensansiedlungen…

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