Umweltbehörde

Kerstans Spekulationen sind billiger Linkspopulismus

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Anlässlich der Spekulationen von Umweltsenator Kerstan über den Kauf des Fernwärmenetzes durch chinesische Investoren: „Die Spekulationen von Jens Kerstan sind eines Senators der Freien und Hansestadt Hamburg unwürdig. Die Warnung vor vermeintlichen ausländischen Investoren ist billiger Linkspopulismus und entbehrt jeder Grundlage. Kerstan verschleiert mit dem…

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Hamburger Abendblatt: „Unreife Überlegungen des Senats für die Zukunft der Fernwärme“

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Ein von Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) bei der Beratungsgesellschaft LBD beauftragtes Gutachten soll zeigen, dass der Kauf des Fernwärmenetzes trotz des Wertverlustes vertretbar ist – wegen vermeintlicher Effekte für den Klimaschutz und Synergien bei der gemeinsamen Verwaltung mit Strom-, Gas- und Wassernetz. Allerdings musste der…

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Anfrage: Fernwärmeversorgung – Welche Konzepte wurden vom Schiedsgutachter untersucht?

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Der Schiedsgutachter im Disput zwischen Vattenfall und der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) um den Wert des Fernwärmenetzes, die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (BDO), war unter anderem auch damit beauftragt, verschiedene angedachte Szenarien beziehungsweise Konzeptvarianten zur zukünftigen Entwicklung der städtischen Fernwärmeversorgung zu bewerten, so insbesondere auch…

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Anfrage: Fernwärmenetzrückkauf: Begutachtung bis das Ergebnis stimmt

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Die ursprünglich von der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (BDO) vorgenommene objektivierte Unternehmensbewertung des Hamburger Fernwärmenetzes wurde mittlerweile durch ein Plausibilisierungsgutachten der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) bestätigt; der vom Gutachter ermittelte Unternehmenswert wurde vom Senat akzeptiert (siehe Drs. 21/13653). Trotz der bereits vollumfänglich vorliegenden Wertermittlung hat die…

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NDR Hamburg Journal: Gutachten-Trickserei des Senats bei der Fernwärme

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Im Verfahren des Rückkaufs des Fernwärmenetzes wurde im Gutachten festgestellt, dass der vereinbarte Mindestkaufpreis nach Vorgaben der Landeshaushaltsordnung nicht erreicht werden kann, weil das Fernwärmenetz nicht mehr so viel wert ist. Nun versucht der Senat, insbesondere die Umweltbehörde unter Jens Kerstan, so lange neue Gutachten…

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Hamburger Abendblatt: „Auch Kerstan holt bei der Fernwärme ein Gefälligkeitsgutachten ein“

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Im Zusammenhang mit der Beauftragung eines neuen Gutachtens über mögliche positive Effekte eines Rückkaufs des Fernwärmenetzes werfe ich Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) ein unsauberes Spiel vor. Beauftragt hat die Behörde das Berliner Beratungsunternehmen LBD. Ausweislich der Senatsantwort auf meine Kleine Anfrage zahlt die Stadt für…

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Anfrage: Fernwärmetrasse für die sogenannte Südvariante

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Im August 2018 gibt es offenbar nach wie vor keinen signifikanten Fortschritt im Planfeststellungsverfahren für eine Fernwärmetrasse unter der Elbe, obgleich diese insbesondere bei der von der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) präferierten, sogenannten Südvariante als Ersatzlösung für das Heizkraftwerk Wedel dringend notwendig ist.…

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NDR: „Jens Kerstan und die Umweltbehörde reißen bei der Fernwärme alle Deadlines“

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Die Hamburger Umweltbehörde zündet die nächste Eskalationsstufe gegen den Energieversorger Vattenfall: Damit keine Fernwärme vom Kohlekraftwerk Moorburg zu Hafenunternehmen fließt, lässt sie den sogenannten Scopingtermin platzen. Es wird zunehmend deutlich, dass Umweltsenator Kerstan nicht in der Lage ist, ein vernünftiges Konzept für die Fernwärme in…

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NDR 90,3: „Ein Geflecht politischer Abhängigkeiten zwischen Umweltbehörde und Naturschutzverbänden“

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Die Hamburger Umweltbehörde unterstützt die Gegner der Elbvertiefung finanziell: Insgesamt erhalten die Umweltverbände 200.000 Euro von der Behörde von Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne). Zwischen der Umweltbehörde und den Naturschutzverbänden ist ein Geflecht politischer Abhängigkeiten entstanden. Auf immer neuen Wegen schieben Senator Kerstan und seine Grünen…

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