taz: „Das rot-grüne Fernwärmekonzept verlängert die Laufzeit des dreckigsten Kraftwerks Deutschlands“

Die taz hat auf die Bürgerschaftsdebatte nach der Regierungserklärung von Bürgermeister Tschentscher zum Fernwärme-Netzrückkauf geschaut und im Hinblick auf die ökologische Verträglichkeit einen meiner zentralen Punkte aufgegriffen:

Mit Wedel wird die Laufzeit des dreckigsten Kohlekraftwerks der Republik verlängert, damit Moorburg, das sauberste Kohlekraftwerk des Landes, nicht ans Fernwärmenetz angeschlossen werden muss. Mit dem Fernwärmekonzept geht die Dreckschleuder Wedel nicht wie geplant 2021, sondern frühestens 2024 vom Netz, weil Fernwärmequellen fehlen. Das macht die rot-grüne Lösung in ihrer Ökobilanz abweichend von Aussagen der Umweltbehörde keinen Deut besser als ein Anschluss Moorburgs ans Fernwärmenetz, bei dem bestehende Ressourcen genutzt würden.

Hier die Analyse der taz lesen.

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