WELT Hamburg: „Der Senat muss auf den Brexit-Ernstfall vorbereitet sein“

Nach Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Unterhaus wachsen in der norddeutschen Wirtschaft die Befürchtungen vor einem harten Brexit. Ein ungeregelter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zum 29. März würde vor allem die stark exportorientierten Hamburger Unternehmen mit ihren engen Verbindungen nach Großbritannien stark belasten, warnte zum Beispiel der Handelskammer und Industrieverband Hamburg (IVH).

Für Hamburg ist Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner. 1000 Unternehmen gaben gegenüber der Handelskammer an, Geschäftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich zu unterhalten. 200 Firmen sind dort permanent vertreten. 70 britische Firmen haben Niederlassungen in Hamburg.

Wir von den Freien Demokraten erwarten vom Hamburger Senat deshalb nicht nur eine klare Strategie für die Ansiedlung britischer Unternehmen in Hamburg, sondern auch die gezielte Vorbereitung der Verwaltung auf einen ungeregelten Brexit. Sollte es zum Ernstfall kommen, müssen Senat und Verwaltung bestmöglich auf den Ansturm betroffener Unternehmen vorbereitet sein.

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