WELT Hamburg: Kostendeckungsgrad bei Hochbahn nicht absenken

Die Hochbahn Hamburg bereitet nach WELT-Information einen umfassenden Ausbau ihres Betriebes vor. Dessen Ziel ist es, bis zum Jahr 2029 an jeder Haltestelle in der Stadt den Fünf-Minuten-Takt zu realisieren. Die Fahrgäste sollen dann nicht mehr länger als fünf Minuten auf eine U-Bahn, einen Bus oder ein Sammeltaxi warten müssen. Der Kostendeckungsgrad der Hochbahn könnte dadurch von 2020 an deutlich gesenkt werden, wie Hochbahnvertreter andeuten. Bislang erwirtschaftet die Hochbahn rund 93 Prozent ihrer Betriebskosten selbst.

Mir leuchtet nicht ein, welchen Effekt für den Betrieb der Hochbahn eine signifikante Absenkung des Kostendeckungsgrades haben soll. Wenn die Hochbahn die Taktung von Bussen und Bahnen verbessert, müsste sich das ja mit dem heutigen, hohen Kostendeckungsgrad selbst finanzieren lassen. Immerhin fahren immer mehr Leute mit dem ÖPNV. Deshalb sollte die vom Aufsichtsrat beschlossene Absenkung des Kostendeckungsgrads nicht ausgenutzt werden. Das Tarifsystem des HVV muss zudem dringend verbessert werden.


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