WELT Hamburg: „Olaf Scholz‘ Kanzlerambitionen sind unrealistisch“

Früher als erwartet wirft der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs und heutige Bundesfinanzminister Olaf Scholz seinen Hut als SPD-Kanzlerkandidat in den Ring. Aus Sicht von Anna von Treuenfels-Frowein und mir ist es gut für unsere Demokratie, dass sich die SPD den Bundeskanzler noch zutraut. Schlecht ist allerdings, dass Scholz nach seinem schwachen Abgang in Hamburg auch in Berlin keine Politik macht, die einen sozialdemokratischen Kanzler realistisch erscheinen lässt.

Er verwaltet lediglich die konjunkturell bedingt üppigen Steuereinnahmen, anstatt zu gestalten, das Geld klug zu investieren und die Bürger unseres Landes zu entlasten. Fürs Kanzleramt ist das zu wenig.

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