WELT Hamburg: „Stadt muss beim Hafenmanagement effizienter arbeiten“

In der Hafenwirtschaft läuft endlich eine Debatte darüber an, wie der Hamburger Hafen fit für die Zukunft gemacht werden kann. Eine zentrale Fragestellung ist, wie die Kosten der Hafenverwaltung sinken und die städtische Investitionen in die Hafeninfrastruktur gleichzeitig steigen können.

Zur Kostensenkung muss in erster Linie der Blick auf die HPA gelegt werden: Die Stadt kann und muss beim Hafenmanagement effizienter arbeiten. Die Kreislaufbaggerung von Hafensediment nach Neßsand und der schnelle Rücklauf von dort in den Hafen könnten heute schon reduziert werden durch die teilweise Verbringung des Schlicks weiter elbabwärts. Das würde die Kosten des Schlickmanagements von 100 Millionen Euro jährlich um 25 Millionen Euro reduzieren. Zudem brauchen wir eine viel engere Koordination des Straßenbaus in der Stadt und im Hafen zwischen dem Landesbetrieb Verkehr und der HPA. Drittens muss der Senat überlegen, privatwirtschaftliche Funktionen der HPA tatsächlich zu privatisieren. Unter diesen Voraussetzungen ist es dann auch möglich, die HPA finanziell besser auszustatten: Höhere Steuereinnahmen erlauben in den kommenden Jahren einen höheren öffentlichen Zuschuss für die HPA. Der Senat muss allerdings damit aufhören, investive Mittel, die für den Hafen vorgesehen sind, umzuwidmen, wie etwa beim Bau von Ladestationen für Elektromobile geschehen.

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