WELT Hamburg: „Tschentscher ist vor Kerstan komplett eingeknickt“

Die Fronten zwischen den beiden Koalitionspartnern hatten sich beim Thema Fernwärme über die vergangenen Monate verhärtet. Die Frage nach dem Netzrückkauf hatte bereits vor der Verkündung des sogenannten Kompromisses schon längst die Ebene einer rein wirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Rechnung verlassen. Sie ist zur Machtfrage zwischen SPD und Grünen im Hamburger Senat geworden.

Heute wird die Drucksache im Senat beschlossen: Mit der Entscheidung in Sachen Fernwärme haben sich die Grünen erneut gegen den großen Koalitionspartner durchgesetzt. In der SPD, die hier weitestgehend nur als Zuschauer agiert und das Thema der grünen Umweltbehörde überlassen hat, soll nun die Existenzangst umgehen. Mit Olaf Scholz ist ihr großer Stimmenfänger nach Berlin abgewandert und die Bürgerschaftswahl rückt näher.

Bürgermeister Peter Tschentscher muss sich vorwerfen lassen, mit der Fernwärme-Entscheidung komplett vor seinem grünen Koalitionspartner eingeknickt zu sein. Umweltsenator Jens Kerstan hat sich durch permanente, unabgestimmte Vorstöße auf Kosten des Koalitionspartners profiliert. Insgesamt lässt der Umgang von SPD und Grünen mit dem Thema Fernwärme wenig Gutes hoffen für das letzte Jahr der Koalition.

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