WELT: Tschentscher verpasst Gelegenheit zur vollumfänglichen Aufklärung der Kartenaffäre vor den Wahlen

Der rot-grüne Senat hat bisher keine aktive Rolle in der Aufklärung der Freikartenaffäre eingenommen. Es ist deshalb nur richtig, dass die Fraktionen von SPD und Grünen ihren Senat jetzt mit einem Aktenvorlageersuchen zum Handeln zwingen. Aufklärung ja, aber erst nach der Bezirkswahl: Die rot-grüne Koalition will eine Woche nach unserer Forderung nun ebenfalls alle Akten zur Freikartenaffäre rund um das Rolling-Stones-Konzert der Bürgerschaft vorgelegt sehen, am 5. Juni soll der Antrag durch die Bürgerschaft gehen.

Einer ist in der ganzen Affäre erstaunlich still: Bürgermeister Peter Tschentscher, zum Zeitpunkt des Konzerts als Finanzsenator zuständig für die Aufsicht über die Bezirke und gleichzeitig SPD-Kreischef im Bezirk Nord. Bürgermeister Tschentscher könnte seine Glaubwürdigkeit steigern, wenn er sich zu dieser Affäre vollumfänglich erklären würde. Die gestrige Parlamentssitzung wäre dafür die richtige Gelegenheit gewesen.

Hier den Überblick zur Kartenaffäre bei der WELT lesen.


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