Michael Kruse

Abendblatt berichtet: „Kritik an Hamburg-Kredit“

Für rund 160 Vorhaben wurden 13 Millionen Euro zinsgünstige Kredite zur Verfügung gestellt. Kritik kommt von der FDP. Die Stadt hat den reibungslosen Betriebsübergang nämlich mit unterstützt, in Form eines neuen Kreditprogramms der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) und der Bürgschaftsgemeinschaft(BG). Der „Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge“ beinhaltet zinsgünstige Darlehen bis zu 500.000 Euro zur Unterstützung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen.

„Hamburg-Kredit ist nicht effizient genug.“

Zu oft gibt es Verzögerungen durch unterschiedliche Beurteilungen bei Hausbank und Bürgschaftsgemeinschaft. Außerdem wür­den diejenigen, die die Entscheidung über die Vergabe des Kredits treffen, die Gründer nicht selbst kennenlernen.

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Weitere Informationen über die FDP in Hamburg-Nord gibt es unter:
http://www.fdp-hamburg-nord.de

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