Michael Kruse

Abendblatt schreibt: „Hafenschlick – Behören finden keine Lösung“

Die Hafenfirmen in der Hansestadt müssen weiterhin mit der Verschlickung ihrer Schiffsliegeplätze leben. Bereits am Donnerstag hatte die zuständige Hamburg Port Authority (HPA) erklärt, dass sie wegen einer Vereinbarung mit der Umweltbehörde derzeit nicht baggern dürfe. Am Freitag stellte die Umweltbehörde selbst klar, dass sie trotz der Kritik von Hafenfirmen keine Ausnahme zulassen wolle, weil sie an gesetzliche Vorgaben zum Gewässerschutz gebunden sei. Das Unternehmen Hansaport geht gerichtlich gegen die Hamburg Port Authority vor, weil diese die vertraglich zu gesicherte Tiefe vorhalte und zu wenig ausbaggere.

„Behörden sollten im Interesse des Steuerzahlers weitere Gerichtskosten verhindern.“

Die Opposition in der Bürgerschaft ist empört. Es ist beängstigend, dass dieser Konflikt seit Monaten zwischen den Behörden schwelt, ohne dass sich die zuständigen Senatoren Kerstan und Horch einmischen. Beide sind letztlich im Interesse der Zukunft des Hafens zu einer Einigung verdammt. Die Behörden sollten im Interesse des Steuerzahlers weitere Gerichtskosten verhindern.

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