Anfrage: Einsatz von PowerPacs im Hafen – Keine Fortschritte in Sicht?

Circa 50 Prozent aller Seeschiffsanläufe werden von Containerschiffen getätigt. Maßnahmen für diese Schiffsklasse haben großes Potenzial, die Emissionen aus der Seeschifffahrt dauerhaft zu reduzieren. Der Senat verfolgt deshalb im Luftreinhalteplan die Idee einer Versorgung mit Strom während der
Liegezeit von Schiffen im Hafen auch durch mobile Lösungen und die HPA
untersucht geeignete technische Lösungen wie PowerPacs sowie deren
Realisierungsmöglichkeiten im Hafen.
Bei der Nutzung des sogenannten
PowerPacs wird ein Standard-Container mit Gasmotor plus einem dazugehörigen Container mit LNG und technischer Infrastruktur direkt auf das Schiff gehoben und erzeugt dort die elektrische Energie zur Substitution der Dieselmotoren.
Der Einsatz von PowerPacs als externe Energieversorgung
kann dazu führen, dass die Containerschiffe während ihrer Liegezeit in den
Häfen künftig weniger Schadstoffe ausstoßen. Die Landstromanlage und die PowerPacs können dabei für alle Schiffsgrößen nebeneinander an einem Terminal betrieben werden. In dem Maßnahmepaket Schifffahrt des Luftreinhalteplans ist vorgesehen, zusätzlich zu den Landstromanlagen, bis zu neun PowerPacs an den Containerterminals in Betrieb zu nehmen.

Vor diesem Hintergrund habe ich den Senat gefragt:
Hier die Kleine Anfrage und die Antworten des Senats lesen.

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