Michael Kruse

Anfrage: Internationale Beratungen durch Hamburg Port Consulting – Zieht die HHLA Synergien aus ihrer Beratungsgesellschaft?

Der Hamburger Hafen befindet sich in einer schwierigen Situation. Die ausbleibende Entscheidung zur Elbvertiefung, die drastische Verschlickung und die Verzögerungen bei der Westerweiterung sind infrastrukturelle Hindernisse, die die Entwicklung des Hafens neben den zu wenigen zur Verfügung stehenden Flächen belasten. Gerade deshalb sind internationale Kooperationen wichtig, um den Hamburger Hafen wettbewerbsfähig zu halten und zu stärken. Hamburg Port Consulting (HPC), eine HHLA-Beteiligung, ist ein Beratungsunternehmen mit gutem Ruf im weltweiten Hafen- und Transportsektor. Dadurch ergeben sich Synergieeffekte, die genutzt werden müssen. HPC muss für Hamburg das Eintrittstor in die Häfen der Welt sein. Durch die Arbeit von HPC kann der Hamburger Hafen in seiner perspektivischen Entwicklung nach vorne gebracht werden, indem neue Kooperationen geschmiedet und neue Handelspartner gewonnen werden. Die HHLA steht vor der Erweiterung ihrer Geschäftsgebiete.

Vor diesem Hintergrund fragt der hafenpolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. In welchen Geschäftsfeldern ist HPC weltweit tätig und welchen Geschäftsanteil haben die jeweiligen Felder am Gesamtumsatz von HPC?

2. An welchen Standorten berät HPC derzeit in jeweils welchen Geschäftsfeldern?

3. Welche Kooperationen mit Unternehmen oder Behörden weltweit sind durch die Arbeit von HPC für die Freie und Hansestadt Hamburg, die HHLA oder andere Hamburger Hafenbetriebe bereits entstanden und um welche Geschäftsfelder handelt es sich dabei?

4. Wie viele neue Handelspartner konnten für die Hamburger Hafenbetriebe durch die Arbeit von HPC gewonnen werden? (Bitte jahresweise für die Jahre 2010 – 2015 auflisten.)

5. Wie groß ist der Umfang der Geschäfte mit den vorgenannten Handelspartnern?

6. An welchen Standorten weltweit sind durch die Arbeit von HPC für die Freie und Hansestadt Hamburg, die HHLA oder andere Hamburger Hafenbetriebe langfristige Geschäftsbeziehungen entstanden?

7. Wie groß ist der Umfang dieser langfristigen Handelsbeziehungen?

8. Bei welchen Projekten wurde in den Jahren 2010 – 2015 eine Beratung vorgenommen, ohne dass daraus in der Folge für die HHLA unmittelbare langfristige Geschäftsbeziehungen entstanden sind?

9. Ist die HPC an der Auswahl der oder Analyse für die Definition des zukünftigen dritten Standbeins der HHLA beteiligt? Wenn ja, mit welcher Aufgabe ist sie genau beauftragt? Wen nein, warum nicht?

10. Welche weiteren Synergien gibt es durch die Beteiligung an der HPC mit den übrigen Teilen des Konzerns der HHLA?

Hier die Anfrage lesen.

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