Michael Kruse

Anfrage: Jahresabschluss 2015 der Hamburg Energienetze GmbH (HEG) und der Stromnetz Hamburg GmbH (SNH) – Wie lief das vergangene Jahr für Hamburgs derzeit größte Netzgesellschaften?

Gemäß der Fristvorgaben des § 264 Absatz 1 Satz 3 HGB haben HEG und SNH ihren jeweiligen vorläufigen (noch ungeprüften) Jahresabschluss 2015 bis Ende März dieses Jahres aufgestellt.

Vor diesem Hintergrund fragt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB den Senat:

1. Wie hoch lagen zum 31.12.2015 jeweils i. Anlagevermögen, ii. Umlaufvermögen, iii. Eigenkapital, iv. Rückstellungen und v. Verbindlichkeiten der HEG?

2. Wie sieht die (vorläufige) Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) der HEG für das Geschäftsjahr 2015 aus?

3. Wie hoch lagen zum 31.12.2015 jeweils i. Anlagevermögen (insbesondere jeweils Immaterielles Vermögen und Sachanlagen), ii. Umlaufvermögen (insbesondere jeweils Forderungen & sonstige Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten & Schecks; Forderungen gegen Gesellschafter beziehungsweise verbundene Unternehmen & Freie und Hansestadt Hamburg bitte gesondert ausweisen), iii. Eigenkapital, iv. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen (Baukostenzuschüsse), v. Rückstellungen (insbesondere jeweils Pensionsrückstellungen und sonstige Rückstellungen), vi. Verbindlichkeiten (Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter beziehungsweise verbundenen Unternehmen & Freie und Hansestadt Hamburg bitte gesondert ausweisen), vii. Bilanzsumme insgesamt der SNH? Wie hoch lagen sie jeweils zum 31.12.2014?

4. Wie hoch lagen im Geschäftsjahr 2015 der SNH jeweils i. Umsatzerlöse, ii. sonstige betriebliche Erträge, iii. Materialaufwand, iv. Personalaufwand, v. Abschreibungen, vi. Konzessionsabgabe, vii. sonstige betriebliche Aufwendungen, viii. Zinsergebnis, ix. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, x. Steuern und xi. Gewinnabführung?

5. Mit welcher weiteren Entwicklung rechnet SNH im Geschäftsjahr 2016? Worin werden besondere Chancen & Risiken für das laufende sowie kommende Geschäftsjahr gesehen?

6. Sind die „Erörterungen und Gespräche“ hinsichtlich des „Ausgleichsanspruch(s) von Vattenfall für Steuereffekte aus dem Übergang der Netzservicegesellschaften“ mittlerweile abgeschlossen1 ? a. Wenn ja, wie hoch liegt dieser Anspruch etwa? Wann war beziehungsweise ist er durch wen zu zahlen? Wie wurde beziehungsweise wird er finanziert? b. Wenn nein, warum nicht und wovon konkret ist der Abschluss der „Erörterungen und Gespräche“ noch abhängig, so dass hier bislang offenbar keine Einigkeit erzielt werden konnte?

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